
Sicherheit
zum Nachrüsten
Heinzmann bietet ihnen verschiedene mechanische oder elektronische Schutzmechanismen an, mit denen der Fachmann problemlos auch bestehende Fenster und Türen in punkto Sicherheit nachrüsten kann.
Schutz vor ungebetenen Gästen - Der digitale Türspion
Wenn es unerwartet an der Tür klingelt, schaut man gerne erst durch den Türspion, bevor man die Tür öffnet. Doch mit einem Auge am Guckloch in der Tür zu kleben ist umständlich und unbequem – gerade für Brillenträger, Senioren, Kinder oder Menschen mit Behinderungen. Und richtig zu erkennen, wer da geklingelt hat, ist nicht immer einfach.
Helles und klares Bild

Mit dem digitalen Türspion bietet man nun die perfekte Lösung. Denn dank des 3,2“ großen TFT-Displays (8,13 cm Bildschirmdiagonale) schauen Sie bequem vor die Tür – mit komfortablem Abstand und aus verschiedenen Perspektiven. Auch bei schwierigen Lichtverhältnissen (z.B. im Treppenhaus) liefert der digitale Türspion ein helles und klares Bild. Den Spion in der Tür ersetzt eine Kamera. So blicken Sie tatsächlich direkt vor die Tür. Unabhängig von der Türblattstärke beträgt der Blickwinkel immer 105° und erfasst großzügig den Bereich vor der Tür. Der Türspion kann auch an eine vorhandene Tür mit geschlossener Füllung angebracht werden, es muß lediglich ein Bohrloch angebracht werden.
Verschließbare Fenstergriffe
Für Standardfenster empfiehlt sich die Nachrüstung mit einem abschließbaren Fenstergriff. Der schmale Schließkasten und die Verstellmöglichkeiten des Riegels gewährleisten universelle Einsatzmöglichkeiten. Die Technologie ist vom Verband der Sachversicherer angerkannt, DIN geprüft und leistet einen Druckwiderstand von über einer Tonne Gewicht.
Scharnierseitensicherung
Nicht nur die Griffseite kann ein Schwachpunkt hinsichtlich der Einbruchhemmung sein, sondern auch die gegenüberliegende Fensterseite. Dafür wurden spezielle mechanische Scharnierseitensicherungen entwickelt, die beim Öffnen und Schliessen des Standardfensters automatisch ihre Funktion bereitstellen. Lediglich beim Kippen des Fensters ist ein manueller Eingriff notwendig.
Eine komfortable Alternative stellt die Fenstersicherung nach dem Klick-Klack-Prinzip dar. Ähnlich wie bei einem Kugelschreiber wird der rote Sicherungsbolzen leicht gedrückt und durch abermaliges Betätigen wirder gelöst. Dank des eingefärben Bolzens läßt sich auch aus der Entfernung erkennen, ob das Schloss verriegelt oder offen ist.

Wohnungsein- und aufbrüche sind in Deutschland in jüngster Vergangenheit sprunghaft angestiegen. Die Polizei hatte schon im Jahr 2014 mehr als 150.000 Einbruchsfälle registriert, so viele wie seit fünfzehn Jahren nicht mehr. Die Diebe kommen meist tagsüber und verursachen Schäden von fast einer halben Milliarde Euro. Die Einbruchsopfer bleiben danach oft traumatisiert zurück. Auch das Fränkische Weinland ist von dieser unschönen Entwicklung nicht verschont geblieben.


